Mögliche Nebenwirkungen einer Dialyse

Die Dialyse sorgt in erster Linie dafür, dass es den Patienten wieder besser geht und die Lebensqualität gesteigert wird. Dennoch bedeutet sie auch eine zusätzliche Beanspruchung für den Körper. Daher kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen.

 

  • Schlappheit

  • Übelkeit

  • Kopfschmerzen

  • Blutdruckabfall

  • Muskelkrämpfe

  • Rückenschmerzen

  • Juckreiz

Diese Nebenwirkungen lassen sich jedoch mit Medikamenten in der Regel gut behandeln.

Das Befolgen von strengen Hygienevorschriften ist bei der Dialyse von größter Wichtigkeit. Gelangen Bakterien in den Gefäßzugang, kann dies zu einer Infektion und Folgekomplikationen führen. Dies ist auch der Grund, warum Dialysepatienten über verschiedene Schutzimpfungen verfügen sollten. Außerdem sollten Dialysepatienten spezielle Ernährungsregeln beachten, um Begleiterkrankungen oder Folgekomplikationen wie Herzerkrankungen zu vermeiden.

Lebenserwartung bei Dialysepatienten

Natürlich ist eine Prognose zur Lebenserwartung von Dialysepatienten von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel dem Lebensalter zu Beginn der Erkrankung sowie der Schwere der Erkrankung, abhängig. Der große medizinische Fortschritt in den vergangenen Jahren hat zu vielen Verbesserungen in der Qualität der Dialysetherapie geführt.

Dennoch haben Dialysepatienten eine etwas geringere Lebenserwartung als gesunde Menschen. Dies ist vor allem auf Begleiterkrankungen wie Diabetes Mellitus oder Herzerkrankungen zurückzuführen. Mit einer konsequenten Einnahme der verschriebenen Medikamente und einer Einhaltung der empfohlenen Trinkmenge und Ernährungsregeln können Sie die Lebensqualität mit Dialyse verbessern und die Chancen auf eine höhere Lebenserwartung steigern.

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